"Empfänger unbekannt"

Nach dem Buch „Adressat unbekannt“ von Kathrine Kressmann Taylor, Übersetzung Heidi Zerning, Per H. Lauke Verlag Hamburg

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01:00

Wichtiger Hinweis

Dies sind nur fiktive Beispiele für das Kirchwerk, die es so nur in unseren Köpren gibt. Alle Termine, Namen und Orte sind frei erfunden. Weitere Informationen

Nächster Termin

Sonntag, 18 Januar 2026
01:00
Kirche Sossenheim
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Kurzbeschreibung

Empfänger unbekannt“ ist ein fiktiver Briefwechsel in den Jahren 1932 bis 1934 zwischen dem jüdischen, in San Francisco lebenden Kunsthändler Max Eisenstein und seinem nach Deutschland zurückgekehrten Freund und Geschäftspartner Martin Schulze. Deutschland befindet sich im Umbruch … die Nationalsozialisten kommen an die Macht … Adolf Hitler wird zum Reichskanzler ernannt …


Der Deutsche, anfangs noch distanziert, zeigt sich zunehmend begeistert von der Welle, die über Deutschland hereinbricht. Der Amerikaner sieht die Entwicklung mit Besorgnis, akzeptiert aber schweren Herzens den charakterlichen Wandel seines Freundes. Als jedoch Eisensteins Schwester Gisela, die als Schauspielerin in Berlin und Wien engagiert ist, Opfer des nationalsozialistischen Systems wird, woran auch sein Freund Martin sich mitschuldig gemacht hat, beginnt er seinerseits den Tod der Schwester zu ahnden …

Ziele(schreibe) des Werkstücks

Darauf könnt ihr euch einstellen.

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